Archiv der Kategorie: Neuigkeiten

Jesushouse 2017

WIR SIND DABEI! JESUSHOUSE 2017

 

Jesus houseErste-Hilfe  Workshop

(Donnerstag 16.03.2017, 17:45-18:30 Uhr)

Wir von ruhr. solutions zeigen euch die wichtigsten Dinge rund um das Thema Erste Hilfe.

Info:

Von Dienstag, den 14. bis Samstag, den 18. März 2017 kommt JESUSHOUSE auch nach Schwerte. Der CVJM Ergste plant und organisiert jeden Tag ein buntes Programm – zunächst im Ev. Gemeindehaus Auf dem Hilf in Ergste, am Samstag dann in der Johanniskirche. Ab 17.30 Uhr beginnt das OPENHOUSE: Gemeinschaft, Spielen, Essen und besondere Aktionen, dazu interessante Gäste. Jeden Tag gibt es einen kreativen Workshop. Unterschiedliche Bands aus der Umgebung begleiten die Abende musikalisch. Ab 18.45 Uhr stehen dann die persönlichen Fragen der Jugendlichen im Mittelpunkt: Wie ist das mit dem Glauben an Gott? Kann ich dem trauen, was da in der Bibel steht? Wer war Jesus – und was hat er mit mir und meinem Leben zu tun? Wir suchen gemeinsam mit Thomas Seeger (Referent für Jugend- und Teenagerarbeit im EC-Nordbund) nach Antworten. Jeder Abend endet um 20.30 Uhr. Eingeladen sind alle Interessierte im Alter zwischen 13 und 17.

Infektionsgefahr bei Erster Hilfe Hinweise für Ersthelfer

Ersthelfer befürchten immer wieder, sich bei einer Hilfeleistung zu infizieren, z.B. mit HIV (Humanes Immundefizienz-Virus), Hepatitis B oder Hepatitis C. Infolge dessen werden sogar notwendige Erste-Hilfe-Maßnahmen unterlassen. Eine Infektion kann nur durch einen direkten Kontakt, z. B. offene Wunde des Helfers mit virushaltigem Blut bzw. Körperflüssigkeiten des Verletzten, erfolgen. Dies lässt sich fast immer durch sehr einfache Maßnahmen vermeiden.

Ersthelfer werden im Rahmen der Erste-Hilfe-Aus- und Fortbildung mit Hygieneregeln und Schutzmaßnahmen gegen Infektionen vertraut gemacht. Werden diese Regeln und Maßnahmen konsequent eingehalten, ist ein Infektionsrisiko nahezu ausgeschlossen.

Schutzmaßnahmen

Folgende Maßnahmen stellen einen sehr wirksamen Schutz dar:

  1. Generell ist der unmittelbare Haut- oder Schleimhautkontakt des Helfers mit dem Blut oder anderen Körperflüssigkeiten des Verletzten zu vermeiden.

 

Bei Verletzten die bluten, sind unbedingt Einmalhandschuhe (z. B. aus dem Verbandkasten) zu tragen. Dies gilt im Besonderen, wenn der Helfer Verletzungen an seinen Händen hat. Neben den Händen ist auch an anderen Körperstellen, z. B. Unterarm oder Gesicht, jeglicher Blutkontakt zu vermeiden. Besondere Vorsicht ist beim Umgang mit kontaminierten Gegenständen geboten, die den Helfer verletzen könnten. Das können z. B. blutverschmutzte Werkzeuge oder Glassplitter, aber auch medizinische Instrumente sein.

 

  1. Bei einer Atemspende ist eine Infektionsgefahr äußerst minimal, besonders dann, wenn keine blutenden Gesichts- oder Mundraumverletzungen vorliegen. Bei der Atemspende ist die Mund-zu-Nase-Beatmung unter dieser Vorgabe zu bevorzugen. Sofern sofort verfügbar, kann auch eine Beatmungshilfe (Einmalnotfallbeatmungshilfe, Beatmungsmaske u.a.) verwendet werden. Liegen starke Blutungen im Gesichtsbereich vor und ist eine Reanimation erforderlich, kann auf die Beatmung verzichtet werden und bis zum Eintreffen des Rettungspersonals die Herzdruckmassage allein durchgeführt werden.

Es gibt keinen Grund, aus Furcht vor einer Infektion Erste-Hilfe- Maßnahmen zu unterlassen.

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Falls es im Rahmen einer Hilfeleistung dennoch zu einem direkten Kontakt mit möglicherweise infektiösem Blut oder Körperflüssigkeiten gekommen ist, sollten folgende Maßnahmen ergriffen werden:

 

Kontamination der intakten Haut

Intensive Reinigung mit Wasser und Seife; ggf. desinfizieren mit einem zugelassenen alkoholischen Desinfektionsmittel.

 

Kontamination von geschädigter Haut, Auge, Mundhöhle

Zunächst intensive Spülung mit Wasser. Da eventuell erforderliche Impfungen oder andere Behandlungsmaßnahmen sofort beginnen müssen, ist eine unverzügliche Vorstellung beim D-Arzt oder dem in die Notfallversorgung eingebundenen Betriebsarzt notwendig. Hier stehen i.d.R. die erforderlichen Präparate zur Verfügung.

Schnitt- oder Stichverletzung mit kontaminierten Gegenständen

Bei blutender Wunde spülen mit Wasser; bei nicht blutender Wunde – Blutung durch Druck auf umliegendes Gewebe anregen und 1–2 Minuten bluten lassen. Danach unverzügliche Vorstellung beim D-Arzt oder dem in die Notfallversorgung eingebundenen Betriebsarzt.

Bei der Dokumentation der Erste-Hilfe-Leistungen ist der Hergang des Kontaktes mit möglicherweise infektiösem Blut oder Körperflüssigkeiten schriftlich festzuhalten (z.B. im Verbandbuch).

Aktionstag unter dem Motto „Ein Leben retten. 100 Pro Reanimation“.

ruhr. solutions BILDET LEBENSRETTER AUS / UNSERE STADT KANN LEBEN RETTEN

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Anlässlich der „Woche der Wiederbelebung“ vom 19. bis 25.9.2016 initiierten wir gemeinsam mit dem Forum SCHWERengagierTE am 17.09.2016 einen Aktionstag unter dem Motto „Ein Leben retten. 100 Pro Reanimation“ auf dem Marktplatz (Ruhrtalmuseum).

„Ein Großteil der Herzstillstände findet im persönlichen Umfeld statt – das heißt zu Hause, beim Sport oder auf der Arbeit. 

Mit dem öffentlichen Reanimationstraining auf dem Marktplatz setzen wir  ein Zeichen: Reanimation ist einfach. Jeder kann ein Leben retten! „Ein plötzlicher Herzstillstand kann jeden treffen – deshalb sollte auch jeder in der Lage sein, im Notfall einfache und lebensrettende Sofortmaßnahmen zu ergreifen“.,

Die Hemmschwelle jemand Fremden zu helfen, ist noch einmal höher als bei Personen aus dem persönlichen Umfeld. Insgesamt beteiligten sich viele Personen und erhielten ein kostenfreies Reanimationstraining.

„Viele waren neugierig, schauten zu und wollten letztendlich ihre Reanimationsfähigkeiten selbst auffrischen!“ 

Die Aktion in Schwerte hat das Bewusstsein für Erste Hilfe geschärft und zum Handeln im Notfall motiviert. Ein besonderes Aha-Erlebnis war die musikalische Begleitung des Trainings, denn wer im Takt eines Disco-Beats reanimiert, hat den lebensrettenden Rhythmus.

Zwar sind die Fälle, in denen einfache, aber lebensrettende Maßnahmen ergriffen werden, seit Einführung der „Woche der Wiederbelebung von 17 auf 31 % angestiegen. Dennoch ist die Helferquote in Deutschland im internationalen Vergleich zu gering. Die Mund-zu-Mund-Beatmung, vor der sich viele ekeln, ist bei der Wiederbelebung zweitrangig: Mit einer Herz-Druck-Massage werden Gehirn und Organe bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes ausreichend mit Sauerstoff versorgt. „Durch eine regelmäßig stattfindende „Woche der Wiederbelebung“ können wir sicherlich dazu beitragen, die Wiederbelebungsquote in Deutschland zu erhöhen“

Die lebensrettende Devise lautet „Prüfen. Rufen. Drücken!“: Prüfen, ob die Person noch atmet. Unter der europaweit gültigen Notrufnummer 112 den Rettungsdienst rufen, anschließend fest und mindestens 100 Mal pro Minute in der Mitte des Brustkorbs drücken und nicht aufhören, bis Hilfe eintrifft. „Mit der Erhöhung der Wiederbelebungsrate durch Laienhelfer könnten in Deutschland jährlich ca. 5.000 Menschenleben gerettet werden“. So werden Hemmschwellen in der Bevölkerung vor der Ersten Hilfe abgebaut und die Wiederbelebungsrate in Deutschland gesteigert.

„Denn Reanimation ist einfach – Jeder kann ein Leben retten!“

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WOCHE DER WIEDERBELEBUNG 2016

WOCHE DER WIEDERBELEBUNG 2016

Vom 19.9. – 25.9.2016 findet unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Gesundheit die „Woche der Wiederbelebung“ statt. Ärzte und Fachkräfte initiieren unter dem Motto „Ein Leben retten. 100 Pro Reanimation“ zahlreich eigene Aktionen in Kliniken, öffentlichen Gebäuden und auf Plätzen, um so zum Erfolg der „Woche der Wiederbelebung“ beizutragen und noch mehr Menschen zu ermutigen, im Ernstfall Leben zu retten.

Kindernotfallkurs im Franz-Stock-Haus

Kindernotfälle, im Notfall richtig handeln!

Und wieder einmal hatten wir eine interessante Fortbildung für Eltern und Großeltern aus den katholischen Kindertagesstätten St. Clemens, St. Nikolaus v. Flüe und St. Joseph in Dortmund.

Ein Dank an unsere Ärztin Frau Bressen, die den Vortrag sehr kurzweilig und interaktiv gestaltete. Im Anschluss konnten die Teilnehmer die Herz-Lungen-Wiederbelebung, die Seitenlage und viele andere Maßnahmen üben.

Eine schöner Nachmittag mit netten Menschen, den wir bestimmt wiederholen werden!

Haben Sie Interesse an einer Fortbildung, dann melden Sie sich bei uns. – www.ruhrsolutions.de-

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Erste-Hilfe Ausstattung für Kindergärten, Schulen und Betriebe

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In Kindergärten, Schulen und Betrieben kommt es öfters zu Unfällen und medizinischen Notfällen. Damit Sie und Ihre Mitarbeiter bestmöglich versorgt werden können, bieten wir Ihnen eine Erste-Hilfe Ausrüstung an, die auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist!

Gerne überprüfen wir die vorhandene Ausstattung und optimieren
diese auf Wunsch. Sofern Sie einen AED benötigen, bieten wir Ihnen diesen gerne mit dem dazugehörigen Zubehör an. Fragen Sie uns
einfach nach Ihren Konditionen.

Kontakt:

Telefon: 0231-70016277
Telefax: 0231-70016276
E-Mail: info@ruhrsolutions.de